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Jetzt mitmachen: Wir machen Wien gemeinsam schöner!

Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt. Das verdankt sie mitunter dem Erfolgsmodell der sanften Stadterneuerung. Dabei geht es darum, bestehende Gebäude zu erhalten und gewachsene Grätzel und Viertel behutsam aufzuwerten um damit qualitativen Wohnraum für die Zukunft zu erhalten.

Mitmachen und mitgestalten

Seit 2015 haben die WienerInnen die Möglichkeit aktiv mitzumachen und dabei zu helfen, Wien noch schöner zu machen. Mit Beginn 2017 ist das praktische Tool nun auf seiner eigenen Website www.wirmachenwienschoener.at zu erreichen.

Mitmachen ist ganz einfach: ein Haus, ein "Fleckerl" oder Grätzl entdeckt, an dem Wien noch schöner werden kann? Einfach von Zuhause aus auf der Karte markieren – am Smartphone ist zusätzlich die praktische Ortung per GPS möglich – und auf mitmachen klicken. Danach das Feedback eintragen und auf Wunsch ein Bild mit hochladen. Fertig!

Das Redaktions-Team von www.wirmachenwienschoener.at leitet die Beiträge an die richtigen AnsprechpartnerInnen weiter und informiert sowohl per Mail als auch im UserInnen-Beitrag über neue Informationen zum Thema.

Alle weiteren Details und eine praktische Übersichtskarte mit allen aktuellen geförderten Sanierungsprojekten der Stadt gibt es auf ww.wirmachenwienschoener.at.

Ein Überblick über die neuen Sanierungszielgebiete in Wien. Der Fokus richtet sich heute auf kleinere Gebiete, nachdem in den vergangenen Jahrzehnten bereits große Teile des erneuerungsbedürftigen Häuserbestands saniert werden konnten.

Erfolgsmodell der sanften Stadterneuerung

Seit Gründung des wohnfonds_wien 1984 wurden rund 7.200 Wohnhäuser mit 336.440 Wohneinheiten einer Sanierungsförderung zugeführt. Dabei wurden rund € 7,65 Milliarden Gesamtbaukosten verbaut. Die Förderung des Landes Wien beträgt € 5,22 Milliarden in Form von Landesdarlehen, Einmalzuschüssen und Annuitätenzuschüssen.

Mit Ende 2016 befinden sich 244 Wohngebäude mit 15.000 Wohneinheiten in Sanierung, mit Gesamtbaukosten von € 611 Millionen und Fördermitteln im Umfang von € 363 Millionen (nicht rückzahlbare Landeszuschüsse: € 244 Millionen; Landesdarlehen: € 119 Millionen).


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