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Wohnen ist ein Menschenrecht

Eines der wichtigsten Themen für die Zukunft der Städte Europas steht im Fokus der internationalen Konferenz „Housing for All“ am 4. und 5. Dezember in Wien: leistbares Wohnen. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum und seine sozialen und wirtschaftlichen Folgen machen sich in Europas Städten zunehmend bemerkbar. Mehr als 70 Prozent der EuropäerInnen leben in Städten. Aber werden sie sich Wohnen im urbanen Raum künftig noch leisten können?

Darüber diskutieren ExpertInnen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Interessensvertretungen aus mehr als 30 Ländern. Die Keynote hält die UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Wohnen, Leilani Farha.

Wiener Wohnen veranstaltet die Konferenz im Auftrag der Stadt Wien. Und Wien ist nicht zufällig Veranstaltungsort der Konferenz: Das “Wiener Modell” gilt mit seiner fast hundertjährigen Tradition im sozialen Wohnbau als weltweites Vorbild. Mehr als 60 Prozent der EinwohnerInnen Wiens leben in geförderten Wohnungen oder Gemeindewohnungen. Rund 200.000 geförderte Wohnungen und 220.000 Gemeindewohnungen sorgen für soziale Durchmischung und einen fairen Zugang zu Wohnraum – v. a. für mittlere und niedrige Einkommen.

Im Livestream miterleben

Die Konferenz ist restlos ausgebucht. Wer trotzdem nichts verpassen will, kann die Vorträge und Diskussionsrunden im Live-Stream miterleben: https://housing-for-all.eu/live-stream/

Programm der Konferenz (pdf zum Download)

 

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